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Vom Sockel gestürzt

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Jan Ullrich ist endlich wieder der Jan zum Anfassen für Jedermann. Das sagt er von sich selbst. Der Druck ist weg, das Versteckspiel ist zu Ende. Er geht wieder in die Öffentlichkeit, sammelt Spenden für kranke Kinder. Er war der beliebteste und bekannteste Radrennfahrer Deutschlands, der einzige deutsche Tour de France-Gewinner. Und er machte mit im fragwürdigen Erfolgssystem der Profi-Radsportler. Der Sturz nach dem Aufdecken der Doping- Praxis im Radsport war für Jan Ullrich tief und schmerzhaft. Burn-Out und Depressionen folgten. Sein Rad rührte er jahrelang nicht mehr an. Er spricht ungern über diese Zeit. Jetzt ist er vierfacher Vater und sieht sich wieder als normalen Sportler, mit Höhen und Tiefen, aber auch als Held der Straße. Jan Ullrich sagt: Ich liebe das Radfahren, es ist wie eine Sucht. Davon kommst du nicht los. Es ist herrlich.


Quelle: Das Erste

Gott und die Welt-Video der Sendung vom 23.06.2013 17:30 Uhr (23.6.13) mit Untertitel

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