Dokumentationen: Musikkontrolle á la DDR: die 60:40-Regel und ihre Folgen | Audio der Sendung vom 30.12.2017 09:05 Uhr (30.12.17)

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Manfred Krug (M., mit Gitarre) und Ruth Hohmann (r) beim Auftritt der "Jazz-Optimisten" am 31.10.1965 in der Kongresshalle am Berliner Alexanderplatz., Quelle: dpa

Dokumentationen

Musikkontrolle á la DDR: die 60:40-Regel und ihre Folgen

30.12.2017 | 29 Min. | Verfügbar bis 29.12.2018 | Quelle: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Jazz, Swing und Rock 'n' Roll hörte man auch in der DDR. Mit der 60:40-Regel wollte der Staat ab 1958 den Einfluss "dekadenter Westmusik" zurückdrängen. Und Devisen sparen. Feature von Gerhard Pötzsch.

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