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Kontext

Elfenbeinschnitzereien von der Alb

07.07.2017 | 15 Min. | Quelle: SWR

von Elisabeth Brückner | Eine ganze Kunst-Sammlung haben Archäologen aus sechs Höhlen in zwei Tälern bei Ulm zu Tage gefördert. Zu den Hauptstücken gehören die Figur eines Löwenmenschen, aus dem Stoßzahn eines Wollhaarmammuts geschnitzt und eine kleine Venus-Frauenfigur, 40-tausend Jahre alt. Dazu Tier-Figuren und zehn Flöten. Es sind die weltweit ältesten Nachweise figürlicher Kunst und instrumentaler Musik. Die UNESCO entscheidet jetzt über die Aufnahme der archäologischen Funde und ihrer Fundorte in Weltkultur-Erbeliste.

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