Wissenswerte: HiTec für die Kunst | Audio der Sendung vom 23.02.2018 10:25 Uhr (23.2.18)

Lieber Nutzer,

Sie verwenden eine veraltete Browser-Version. Bitte installieren Sie einen aktuellen Browser, um unser Angebot richtig darstellen zu können.

in der Gipsformerei der Staatlichen Museen wurde die neueste Fassung einer NOFRETETE-Replik vorgestellt, die in einem 2 Jahre währenden Arbeitsprozess in Zusammenarbeit mit dem Rathgen-Forschungslabor entwickelt wurde, Quelle: imago/Wolf P. Prange

Wissenswerte

HiTec für die Kunst

23.02.2018 | 4 Min. | Verfügbar bis 23.02.2019 | Quelle: Inforadio vom rbb

Berlin ist reich und sexy, kann man in Umkehrung des geflügelten Wortes des Ex-Regierenden Bürgermeisters Wowereit sagen. Keine andere Stadt hat hierzulande mehr Museen und Kunstschätze. Und es werden immer mehr. Und diese Kunstwerke und Objekte müssen gepflegt, restauriert und erhalten werden. Dafür gibt es das älteste Museumslabor der Welt in der Stadt: das Rathgen Forschungslabor. Dessen Direktorin hatte Thomas Prinzler bei seiner Veranstaltung "Soup & Science" zu Gast. Er hat sich von Dr. Ina Reiche erklären lassen, was das Rathgen-Labor ist und wie es arbeitet.

0 Bewertungen | Bewerten?
0 Bewertungen | Bereits bewertet.
Darstellung: