defacto: "Herdprämie" in Hohenstein - Aufregung um CDU-Antrag | Video der Sendung vom 22.01.2018 20:15 Uhr (22.1.18) mit Untertitel

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"Herdprämie" in Hohenstein - Aufregung um CDU-Antrag

22.01.2018 | 6 Min. | UT | Verfügbar bis 23.01.2019 | Quelle: hr

"Endlich Wahlfreiheit", "Freiheit statt Sozialismus", "Schluss mit den links-ideologischen Denkschulen", so wirbt die CDU in Hohenstein für ein bundesweit einmaliges Konzept. Sie will das Betreuungsgeld für Familien als kommunale Leistung einführen. Familien sollen 400 Euro bekommen, wenn sie ihr Kind bis zum dritten Lebensjahr zu Hause betreuen. Für jedes weitere Kind könnte es 450 Euro von der Gemeinde geben. "Endlich die Familien stärken", ruft die CDU und stellt dafür einen Antrag in der Gemeindevertretung. Schlecht stehen die Chancen dafür nicht. Bleibt nur die Frage: von welchem Geld soll das bezahlt werden? Hohenstein ist verschuldet, der Haushalt auf Kante genäht, gerade erst wurde der Ausbau von Kitas beschlossen. Für die sogenannte Herdprämie hat die Gemeinde gar kein Geld, weiß der SPD-Bürgermeister und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen: "Was hat sich die CDU dabei nur gedacht?!" defacto hat da mal nachgefragt.

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