defacto: Warum hessische Notfallärzte ab April eine schlechtere Versorgung von Patienten befürchten | Video der Sendung vom 19.03.2017 18:00 Uhr (19.3.17)

Lieber Nutzer,

Sie verwenden eine veraltete Browser-Version. Bitte installieren Sie einen aktuellen Browser, um unser Angebot richtig darstellen zu können.

Quelle: hr

defacto

Warum hessische Notfallärzte ab April eine schlechtere Versorgung von Patienten befürchten

19.03.2017 | 10 Min. | Verfügbar bis 19.03.2018 | Quelle: HR

Klinikärzte aus Notaufnahmen befürchten "Gefahren für Gesundheit und Leben der Notfallpatienten", wenn ab dem 1. April eine Änderung der Gebührenordnung in Kraft tritt. Danach soll die Vergütung für die Behandlung von Notfallpatienten von 30 Euro - je nach Uhrzeit - auf 4,74 Euro oder 8,42 Euro gekürzt werden. Mit dieser Kürzung will die Kassenärztliche Vereinigung erreichen, dass Notfallpatienten, die nicht zwingend stationär aufgenommen werden müssen, künftig schneller an niedergelassene Ärzte oder deren Notdienst verwiesen werden. Denn: Zu den häufigsten Diagnosen, die die Notfallaufnahmen ambulant behandelten, so die KV, zählten Schnupfen, Rückenschmerzen, Harnwegsinfekte, verstopfte Katheter oder Durchfall.

0 Bewertungen | Bewerten?
0 Bewertungen | Bereits bewertet.

Mehr aus der Sendung

Darstellung: