hessenreporter: Die Kontrolleure - Gepäckcheck am Flughafen | Video der Sendung vom 19.02.2017 17:15 Uhr (19.2.17) mit Untertitel

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Die Kontrolleure - Gepäckcheck am Flughafen

19.02.2017 | 45 Min. | UT | Verfügbar bis 18.02.2018 | Quelle: HR

Fee ist eine professionelle Schnüfflerin. Die elegante schwarze Schäferhündin wurde 16 Wochen in einer Hundeschule ausgebildet, um verbotene Drogen wie Heroin oder Kokain aufzuspüren.
Zehn Kilo Koks war ihr größter Fund. Manchmal sind die Drogen auch raffiniert versteckt oder gar Bestandteil des Koffers selbst.
Fee ist eine von 23 Rauschgiftspürhunden des Zolls am Frankfurter Flughafen.
Auch Uno arbeitet dort. Der neunjährige Labrador ist speziell ausgebildet für den Artenschutz. Auf 20 Geruchsprofile geschützter Tiere und Pflanzen ist er abgerichtet. Auch er beschnüffelt für den Zoll Koffer am Frankfurter Flughafen.
Denn oft bringen Reisende Souvenirs aus Fernost, Südamerika oder Afrika mit, die aus geschützten Tieren oder Pflanzen gefertigt sind, Taschen, Schuhe, Schmuck. Und oft wissen sie gar nicht, dass zur Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern Einreisedokumente vonnöten sind.
Aber auch kriminelle Schmuggler versuchen, am Zoll vorbei Krokoleder oder Schnitzereien aus Elfenbein einzuführen. Gern verstecken sie die verbotenen Waren in Gewürzen, Waschmitteln oder Kosmetik, um die Zollhunde in die Irre zu führen.
60 Millionen Passagiere im Jahr passieren den Frankfurter Flughafen und die meisten haben mehrere Gepäckstücke dabei. Dazu kommen unzählige Päckchen und Pakete. 1100 Zöllner sind zuständig für deren Kontrolle. Die Beamten müssen schon einen geschulten Blick haben, um Verstöße aufzudecken. Und immer wieder sind sie angewiesen auf die guten Nasen ihrer Hunde.

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