TV - Live: Der 24/7 Livestream des Senders ARD-alpha (zeitgleiche Online-/Live-Übertragung des Fernsehsignals von ARD-alpha)

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ARD-alpha Livestream

ARD-alpha bietet sein Fernsehprogramm als durchgehenden Livestream an. Aus lizenzrechtlichen Gründen ist dieser Livestream mit einem sogenannten Geoblocking versehen und kann nur in Deutschland gesehen werden. Trotzdem müssen wir aus rechtlichen Gründen einige Sendungen davon ausnehmen.

Programm

14:30
Anna und die wilden Tiere

JETZT

Anna ist heute auf die Suche nach einer der größten Raubkatzen der Erde: dem Tiger. Genauer gesagt, dem Sumatra-Tiger. Der Regenwald der indonesischen Insel Sumatra ist sein Zuhause. Doch die majestätischen Tiere zeigen sich nur selten. Erstens sind sie sehr scheu, und zweitens gibt es nur noch knapp 400 Tiere dieser Unterart. Sumatra-Tiger sind vom Aussterben bedroht. Die Raubkatzen werden aus ihren Wäldern vertrieben und wegen ihres Fells und der Knochen gejagt. Was man für ihren Schutz tun kann, erfährt Anna von Alex. Zusammen mit dem Biologen stellt sie im Dschungel von Sumatra eine Kamerafalle auf. Anhand der Tigeraufnahmen kontrolliert und beobachtet Alex den Tigerbestand im Nationalpark. Auch Wilderer, die im Schutzgebiet ihr Unwesen treiben, werden von den selbstauslösenden Kameras erwischt. Aber mehr als eine Tigerspur sieht Anna in der Wildnis nicht. Deshalb besucht sie eine Aufzuchtstation auf der Insel Java. Einen Tag lang darf sich die Reporterin um Tigerkater Bimo kümmern. Zusammen mit Tierschützer Stephan macht sie sein Gehege sauber, bereitet das Mittagessen vor und schaut sich seinen stolzen Nachwuchs an. Und zum Schluss fährt sie mitten ins Gehege der majestätischen Tiger. So nah kommt in der Wildnis niemand an die größten Raubkatzen der Erde. In jeder Folge geht es um ein spezielles Tier. Das kann das Zebra in Afrika, das Baumkänguru in Australien oder auch der Fuchs bei uns im Wald sein. Die Reporterinnen Anna und Paula treffen dabei Menschen, die sich mit diesen Tieren beschäftigen, mit ihnen arbeiten oder verwaiste Tierkinder großziehen, um sie wieder auszuwildern.

14:55
A-lien und B-lien

A-LIEN und B-LIEN wurde für Kinder von 8-12 entwickelt.

15:00
Planet Wissen: Übersinnliche Phänomene - Was ist dran?

Die clevere Fernsehsendung - von Natur bis Kultur

16:00
W wie Wissen

Kein Tier ist dem Menschen so nah, von keinem kann er Gesten und Gesichtsausdrücke so gut verstehen wie beim Hund. Der beste Freund des Menschen ist seit Jahrtausenden perfekt an den Menschen angepasst. Sein ganzes Verhalten ist darauf ausgerichtet, dem Menschen zu gefallen und Aufgaben für ihn zu übernehmen. Es gibt auch kein Tier mit so vielen Rassen: 350 verschiedene Hunderassen gibt es. Doch während früher jede Rasse eine bestimmte Funktion hatte - etwa als Jagdhund, Hütehund oder Wachhund - sind die meisten Hunde heute meist ohne Aufgabe. Gezüchtet werden sie oft nach Äußerlichkeiten, was teilweise zu bizarren Formen führt: Der niedliche Mops etwa kann oft kaum schnaufen, Erbkrankheiten setzen den Tieren besonders heftig zu. Auf den ersten Blick vielleicht weniger schlimm, aber ein großes Problem: die Einsamkeit. Denn Hunde berufstätiger Herrchen und Frauchen verbringen oftmals viele Stunden am Tag allein im Haus oder in der Wohnung. Heftige Trennungsangst sind oft die Folge, die Hunde erleben tagsüber ein Martyrium - oft unbemerkt von ihren Besitzern. Hunden mit anspruchsvollen Aufgaben geht es da viel besser: Lawinenhunde etwa müssen Vermisste und Verschüttete im Gebirge suchen - sowohl tagsüber als auch nachts. Sie müssen lernen, im Hubschrauber mitzufliegen und allein abgesetzt zu werden. Dafür trainieren sie mit ihren Hundeführern unermüdlich - und es geht ihnen dabei richtig gut. Andere Hunde werden speziell dafür ausgebildet, unter Schutz stehende, seltene Wildtiere aufzuspüren - im Dienste der Wissenschaft. Dennis Wilms nimmt die Zuschauer wöchentlich mit auf Entdeckungsreise: In die Tiefen der Ozeane, in die geheimnisvolle Welt des Körpers, in die entlegenen Winkel des Weltraums.

16:30
nano

* Atomtests: Neue Nachweis-Methode Anfang September brüstete sich Nordkorea mit einem Atomwaffentest. Ob Pjöngjang wirklich eine Wasserstoffbombe gezündet hat, ist aber noch immer nicht eindeutig geklärt. Im Tiefenlabor der Uni Bern sucht man derzeit in Luftproben aus Japan und Südkorea nach einem bestimmten Isotop des Gases Argon. Die radioaktive Variante des Elements entsteht, wenn eine Atombombe detoniert. * Vermüllung der Arktis Fünf Billionen Kunststoffpartikel schwimmen in den Weltmeeren - und jedes Jahr kommen mindestens acht Millionen Tonnen neuer Plastikmüll dazu. Wie weit der Müll in die Polarregionen vorgedrungen ist, darüber gab es bisher nur wenige Erkenntnisse. Mine Tekman und Melanie Bergmann vom Bremerhavener Institut für Polar- und Meeresforschung untersuchen die Vermüllung des Polarmeeres. * Russland: Putins Griff nach der Arktis Für Präsident Putin ist die Arktis Chefsache: Russland fordert die Hoheitsrechte über 1,2 Millionen Quadratkilometer in der Arktis. Damit würde sich Russland Zugang zu fast fünf Milliarden Tonnen fossiler Rohstoffe verschaffen. * Mixed Reality: Die Zukunft der Industrie Mixed Reality, die Verknüpfung virtueller Elemente mit der realen Welt der Entwicklung und Produktion gilt als die wichtigste Technologie für die Industrie 4.0. Die derzeit wichtigste Hardware dafür ist die HoloLens-VR-Brille von Microsoft, doch die Software wird in Heilbronn geschrieben. * # smartphone Die Rubrik hashtag# nimmt sich Gegenstände vor, die wir im täglichen Leben oft benutzen, und zeigt, was alles in ihnen steckt. Mit überraschenden Erkenntnissen. Heute erfahren wir, was unsere Smartphones noch unentbehrlicher macht. nano bereitet Wissenschaft Tag für Tag verständlich auf und behandelt Themen wie Atomausstieg, Klima, Elektrosmog oder Stammzellen. nano nimmt sich dieser Themen an, klärt auf, informiert kompetent und beleuchtet die Hintergründe.

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