zur Sache Rheinland-Pfalz!: Zur Sache Rheinland-Pfalz vom 11. Januar 2018 | Video der Sendung vom 11.01.2018 20:15 Uhr (11.1.18) mit Untertitel

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Moderatorin Daniela Schick, Quelle: SWR

zur Sache Rheinland-Pfalz!

Zur Sache Rheinland-Pfalz vom 11. Januar 2018

11.01.2018 | 45 Min. | UT | Verfügbar bis 11.01.2019 | Quelle: SWR

Moderation: Daniela SchickRedaktion: Andreas HeerwigDer Fall Kandel - Hätte die Bluttat verhindert werden können?Diese Frage stellen sich nicht nur die Angehörigen und Freunde des getöteten Mädchens, sondern viele Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz. Der Druck auf die zuständigen Behörden wächst, denn immer noch ist vieles unklar. Der Vormund des tatverdächtigen jungen Flüchtlings beim Jugendamt sagt, er habe zwar von Strafanzeigen gewusst, sei aber nicht darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass der Afghane die 15-jährige schon vor der Tat bedroht hatte. Die Polizei behauptet dagegen die beteiligten Stellen seien umfassend informiert worden. Noch immer sind viele Fragen offen. Im Zuge der Ermittlungen wird untersucht werden, ob der zumindest bereits auffällige junge Mann angemessen betreut wurde. Die für das Jugendamt zuständige Kreisverwaltung in Germersheim schließt nach wie vor aus, dass er nicht minderjährig, sondern volljährig sein könnte. Sicherheit soll ein medizinisches Gutachten bringen, das die Staatsanwaltschaft Landau in Auftrag gegeben hat. Am Donnerstag ist der Fall Kandel Thema im Innenausschuss des Landtages. Das Justizministerium wird über den derzeitigen Stand der Ermittlungen berichten. "Zur-Sache"-Reporterin Kathrin Lindemann hat sich auf die Suche nach Antworten auf viele offene Fragen gemacht.Nach der Bluttat von KandelJunge Flüchtlinge unter Verdacht - Brauchen wir verbindliche Altersprüfungen?Seit Monaten geraten junge Flüchtlinge immer stärker in den Fokus. Erste kriminalwissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Straftaten von Flüchtlingen vor allem von jungen Männern und Jugendlichen ausgehen. Die Mehrzahl von ihnen habe, so der Kriminologe und Verfasser der Studie Christian Pfeiffer, keine Bleibeperspektive. In manchen Fällen stellt sich heraus, dass die Tatverdächtigen älter sind als sie bei der Ankunft angegeben haben. Einige geben sich gezielt als Minderjährige aus. Das bringt ihnen Vorteile. Deshalb fordern inzwischen viele…

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