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Schätze der Welt: Felseninsel Skellig Michael mit Klostersiedlung, Irland, Folge 273 | Video der Sendung vom 26.04.2016 05:35 Uhr (26.4.2016)

Überreste einer Bienenkorbhütte aus Granit

Felseninsel Skellig Michael mit Klostersiedlung, Irland, Folge 273

26.04.2016 ∙ Schätze der Welt ∙ SWR Fernsehen

Von den unzähligen Inselklöstern in Irland ist das Kloster auf Skellig Michael sicher das Aussergewöhnlichste. Es ist eher eine Mönchssiedlung und veranschaulicht, wie spartanisch die frühchristlichen Mönche vom 7. bis ins 12. Jahrhundert hier gelebt haben müssen. Rund zwölf Kilometer vor der Küste der Iveragh-Halbinsel im Südwesten Irlands, auf einer von zwei pyramidenförmigen Felseninseln haben sich die Mönche angesiedelt, sozusagen am Ende der Welt, um Gott näher zu sein. Treppen mit rund 700 in den Fels gebauten Steinstufen führen zu den sechs bienenkorbartigen Mönchszellen, den zwei Gebetshäusern mit Hochkreuzen und einem kleinen Friedhof.

Bild: SWR/Telepool
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