Geschichte: Berliner Klassik um 1800 | Audio der Sendung vom 14.07.2018 13:44 Uhr (14.7.18)

Lieber Nutzer,

Sie verwenden eine veraltete Browser-Version. Bitte installieren Sie einen aktuellen Browser, um unser Angebot richtig darstellen zu können.

Historische Stadtansicht des Gendarmenmarktes in Berlin, um 1850 (Bild: imago/imagebroker), Quelle: imago/imagebroker

Geschichte

Berliner Klassik um 1800

14.07.2018 | 15 Min. | Verfügbar bis 14.09.2018 | Quelle: Inforadio vom rbb

Neben Weimar war Berlin ein kulturelles Zentrum um 1800. Hier galten im Gegensatz zu Weimar republikanische Tugenden, sichtbar etwa durch die Gründung des Königlichen Nationaltheaters oder auch der Singakademie - dem ersten Chor, in dem Adelige und Bürger zusammen sangen. Berühmt war die Salonkultur und nur in Berlin (neben Wien) gab es von Jüdinnen geführte Salons, die ein Anziehungspunkt für die ganze Stadt waren. Über diese Blütezeit führt Harald Asel ein Gespräch mit der Germanistin Marie Haller-Nevermann, die das Werk "Mehr ein Weltteil als eine Stadt - Berlin in der Zeit der Klassik und ihre Protagonisten" verfasste. (Wiederholung vom 14. April 2018)  

0 Bewertungen | Bewerten?
0 Bewertungen | Bereits bewertet.
Darstellung: