Kontext: Der Hass nach dem Mauerfall - Über die zwei unbewältigten Diktaturen im Osten Deutschlands | Audio der Sendung vom 09.11.2018 18:40 Uhr (9.11.18)

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Busch: Minidiorama Mauerfall, Quelle: SWR

Kontext

Der Hass nach dem Mauerfall - Über die zwei unbewältigten Diktaturen im Osten Deutschlands

09.11.2018 | 19 Min. | Verfügbar bis 09.11.2019 | Quelle: SWR

Es gibt wenige Ereignisse in der Geschichte Deutschlands, die dieses Land so verändert haben wie der Fall der Mauer. Und so wie es aussieht, ist dieser Prozess noch nicht zu Ende. Nach anfänglicher Euphorie folgten viele Hochs und Tiefs, in den persönlichen Biografien, im Wirtschaftsleben und überhaupt. In Dresden sammelte und mobilisierte Pegida die Unzufriedenen. Und dann kam das Jahr 2015. Im Osten des Landes, so scheint es, explodierte die Wut. Seither driften die Ostdeutschen immer weiter vom Westen der Republik weg, weiter nach rechts. Ihre Legitimation: "Wir sind das Volk", ein Ruf, der vor 29 Jahren den Niedergang der DDR begleitete. Der Hass nach dem Mauerfall. Über die zwei unbewältigten Diktaturen im Osten Deutschlands.

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