Kontext: Fire and Fury - wer profitiert von dem Buch über Donald Trump? | Audio der Sendung vom 11.01.2018 18:40 Uhr (11.1.18)

Lieber Nutzer,

Sie verwenden eine veraltete Browser-Version. Bitte installieren Sie einen aktuellen Browser, um unser Angebot richtig darstellen zu können.

Fast and Fury, Quelle: picture alliance / dpa

Kontext

Fire and Fury - wer profitiert von dem Buch über Donald Trump?

11.01.2018 | 19 Min. | Verfügbar bis 11.01.2019 | Quelle: SWR

Mit "Feuer und Zorn" hatte der US-Präsident dem Diktator von Nordkorea Kim Jong Un gedroht. Und gemeint war nichts Geringeres als dessen Vernichtung. Nun hat Donald Trump das biblische Zitat eingeholt und wurde zum Titel des Buches über ihn selbst, Donald Trump und das erste Jahr seiner Präsidentschaft, geschrieben vom US-Journalisten Michael Wolff: "Fire and Fury". Ziemlich genau ein Jahr nach der Amtseinführung von Donald Trump spricht niemand über das, was er als seine "Erfolge" bezeichnen würde, sondern über alles andere: seine mentale Gesundheit, seine Intelligenz, seine Familie, seine Essens-, Bettgeh- und Fernsehrituale oder seine Arbeitsunwilligkeit. Das ist unterhaltsam, wird ihn aber nicht aus dem Amt treiben. Aber es wirft eine Frage auf, die wir in unserem SWR aktuell Kontext beantworten wollen: Wer profitiert von der Aufregung und den Enthüllungen dieses Buches?

0 Bewertungen | Bewerten?
0 Bewertungen | Bereits bewertet.

Download

Wir bieten diesen Beitrag in folgenden Qualitäten zum Download an:

Darstellung: