Kultur: Verschollene Kunst in der "Bestandsaufnahme Gurlitt" | Audio der Sendung vom 14.09.2018 07:55 Uhr (14.9.18)

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Heinrich Louis Theodor (1812-1897): Cestius-Pyramide mit Trauerzug (Foto: Mick Vincenz/Bundeskunsthalle), Quelle: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH/Foto: Mick Vincenz

Kultur

Verschollene Kunst in der "Bestandsaufnahme Gurlitt"

14.09.2018 | 3 Min. | Verfügbar bis 13.09.2019 | Quelle: Inforadio vom rbb

Es war eine großes Ereignis vor fünf Jahren: Im Haus eines alten Mannes in Schwabing, sein Name "Cornelius Gurlitt", fanden sich 1.500 Kunstwerke. Viele Leute glaubten, diese Kunstwerke seien NS-Raubkunst, also von den Nazis geraubt. In Bonn und Bern wurden Teile ausgestellt, am Donnerstag wurde die Ausstellung "Bestandsaufnahme Gurlitt. Ein Kunsthändler im Nationalsozialismus" im Martin-Gropius-Bau eröffnet.

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