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Kulturgespräch

Filmemacherin mit Adorno-Preis ausgezeichnet: Margarethe von Trotta: Adorno wenig zu bieten

11.09.2018 | 5 Min. | Quelle: SWR

Die Filmemacherin Margarethe von Trotta ist Adorno nur einmal begegnet. Ob der Philosoph ihr Filmschaffen gut geheißen hätte, daran zweifelt sie angesichts seiner Kulturkritik, so von Trotta im SWR2-Gespräch. "Was kann ich ihm bieten?", so die Regisseurin selbstironisch. Verbunden fühlt sie sich vor allem dem Emigranten Adorno - und einem Leben im geistigen Widerstand gegen staatliche Willkür. Sie selbst sei bis zu ihrer ersten Ehe staatenlos gewesen. Zuletzt hatte von Trotta unter anderem das Leben der Philosophin Hannah Arendt verfilmt.

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