Morgenecho - Interview: Jemen: "Humanitäre Hilfe ist oft ein politisches Mittel" | Audio der Sendung vom 04.04.2018 07:45 Uhr (4.4.18)

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Eine Mutter hält ihr unterernährtes Kind, das in der Notaufnahme eines Krankenhauses medizinisch versorgt wird., Quelle: Hani Al-Ansi / dpa

Morgenecho - Interview

Jemen: "Humanitäre Hilfe ist oft ein politisches Mittel"

04.04.2018 | 5 Min. | Verfügbar bis 04.04.2019 | Quelle: WDR

Mit fast zwei Milliarden Dollar möchte die UN das Elend im Jemen mildern. Doch Geld allein reiche nicht, meint Jana Brandt von "Ärzte ohne Grenzen". Man brauche mehr Akteure vor Ort, Zugang zu blockierten Gebieten und neutrale humanitäre Hilfe.

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