SWR2 Journal am Morgen: Die Kunst des Friedenschaffens | Audio der Sendung vom 05.10.2018 08:10 Uhr (5.10.18)

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Nobelpreis-Medaille mit dem Konterfrei von Alfred Nobel, Quelle: picture-alliance / dpa

SWR2 Journal am Morgen

Die Kunst des Friedenschaffens

05.10.2018 | 9 Min. | Verfügbar bis 05.10.2019 | Quelle: SWR

Äthiopiens Premier Abiy Ahmed sei der Favorit für den Friedensnobelpreis - meint der Hamburger Friedensforscher Michael Brzoska. Denn der habe Konflikt zwischen Äthiopien und Eritrea beigelegt. "Eine Person charismatischer Art, die das gegen viel Widerstand in ihrem eigenen Land durchgesetzt hat", urteilt der Ex-Direktor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik über Abiy. Keine Chancen habe US-Präsident Trump, dessen bilaterale Deals "international noch kein Erfolgsmodell" seien. Wahrscheinlicher sei da eher eine Würdigung des Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, denn der stehe "für liberales Denken, für Multilateralismus" im Sinne des Preis-Stifters Albert Nobel.

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