SWR2 Journal am Morgen: Great Deal für den Weltfrieden? | Audio der Sendung vom 12.06.2018 08:10 Uhr (12.6.18)

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12.06.2018, Singapur: US-Präsident Donald Trump (r) und der Machthaber von Nordkorea Kim Jong Un (l) geben sich die Hand nach ihren Treffen im Capella Resort auf der Insel Sentosa, Quelle: picture-alliance / dpa

SWR2 Journal am Morgen

Great Deal für den Weltfrieden?

12.06.2018 | 8 Min. | Verfügbar bis 12.06.2019 | Quelle: SWR

Interview mit Prof. Boris Vormann"Nach der Abwendung von den G7-Partnern stand Donald Trump unter Erfolgsdruck und er sieht jetzt die Möglichkeit, ein historisches Zeichen zu setzen", sagt der Politikwissenschaftler und US-Experte Boris Vormann über das Treffen von Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un in Singapur. Mit Blick auf die anstehenden Kongresswahlen möchte Trump sich in den USA als jemand darstellen, "der außenpolitisch sehr agil ist und historisch etwas leisten kann." In Nordkorea sehe Trump wahrscheinlich "sein Berlin und sein geteiltes Deutschland". Eine wichtige Frage sei aber, wie nachhaltig seine Strategie beim Konflikt mit Nordkorea ist, denn von einer großen strategischen Vision könne bei Trumps Außenpolitik insgesamt keine Rede sein, sagt Politikwissenschaftler Vormann.

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