Tod eines Stasi-Agenten: Verrückt (2/4) - Der Zwang zur Diagnose | Audio der Sendung vom 18.02.2018 08:07 Uhr (18.2.18)

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Ein Mann sitzt am Pool, er hält seinen Kopf und scheint bedrückt zu sein, Quelle: dpa Picture-Alliance / Odilon Dimier/ PhotoAlto

Tod eines Stasi-Agenten

Verrückt (2/4) - Der Zwang zur Diagnose

18.02.2018 | 29 Min. | Verfügbar bis 16.02.2019 | Quelle: WDR

WDR 5 Tiefenblick: Menschen, die länger als zwei Wochen über einen verstorbenen Angehörigen trauern, sind "depressiv". Kinder, die häufiger wütend sind, haben eine "Gemütsregulationsstörung". Ist es sinnvoll, psychiatrische Diagnosen zu erweitern? Es gibt Streit unter den Psychiatern. Von Martin Hubert // Redaktion: Dorothea Runge // Produktion: WDR 2016

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