Wissen: "Charles Dickens - Sozialkritik im Serienroman" | Audio der Sendung vom 02.08.2013 08:30 Uhr (2.8.13)

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Kreisformen, Quelle: © Colourbox.com

Wissen

"Charles Dickens - Sozialkritik im Serienroman"

02.08.2013 | 27 Min. | Verfügbar bis 23.01.2019 | Quelle: SWR

Die Entgleisungen des Neoliberalismus haben ihre Vorläufer bereits im England des 19. Jahrhunderts. So führt uns Charles Dickens in seinem letzten Roman "Unser gemeinsamer Freund" (1865) eine von Geldgier und Spekulationswut beherrschte Gesellschaft vor, die sich in extrem Reiche und extrem Arme aufspaltet und Gefahr läuft, dass die Menschen einander nur noch mit kaltem Kalkül und Verachtung statt mit Mitmenschlichkeit begegnen. Charles Dickens war zunächst Gerichtsreporter und Journalist, bevor er mit seinen Serienromanen berühmt wurde. Die Geschichten von "Oliver Twist" und "David Copperfield" und vor allem "Die Weihnachtserzählung" finden bis heute ein breites Publikum. (Produktion 2012)

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