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Quelle: picture-alliance / dpa

Zeitgenossen

SWR2 Zeitgenossen: Agnes Heller, Philosophin

11.04.2018 | 44 Min. | Quelle: SWR

Mit ihrem Essay "Von der Utopie zur Dystopie" hat die 1929 in Budapest geborene ehemalige Marxistin Ágnes Heller jüngst einen philosophischen Schlussstrich unter die totalitären Zukunftsentwürfe gezogen. Die Holocaust-Überlebende mit jüdischen Wurzeln wurde von Georg Lukácz promoviert und musste die Universität wegen ihrer Teilnahme am Ungarn-Aufstand 1956 verlassen. Sie emigrierte in den 70er-Jahren, arbeitete zunächst in Melbourne und folgte später Hannah Arendt auf ihrem Lehrstuhl in New York. Auch wenn Ágnes Heller sagt: "Ich kann nicht alles gleichzeitig in Frage stellen" mischt sich die Philosophin immer wieder in aktuelle Themen ein.

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