Zur Sache Rheinland-Pfalz vom 1.3.2018 | Video der Sendung vom 01.03.2018 20:15 Uhr (1.3.18) mit Untertitel

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Moderatorin Britta Krane, Quelle: SWR

Zur Sache Rheinland-Pfalz

Zur Sache Rheinland-Pfalz vom 1.3.2018

01.03.2018 | 44 Min. | UT | Verfügbar bis 01.03.2019 | Quelle: SWR

Moderation: Britta KraneRedaktion: Sabine HarderWaffen im Straßenverkehr - immer mehr Autofahrer rasten aus"Ich war fassungslos, da wirft der Autofahrer plötzlich einen Hammer aus dem Fenster, wenn der durch meine Scheibe geflogen wäre, hätte ich tot sein können", so schildert uns ein Betroffener sein Erlebnis auf der A1 im Kreis Trier-Saarburg.Drängeln, hupen, schimpfen - daran haben sich viele auf unseren Straßen schon lange gewöhnt. Doch mittlerweile nehmen die Aggressionen gefährliche Formen an. Immer häufiger nutzen Verkehrsteilnehmer Waffen um ihr vermeintliches Recht gegenüber anderen durchzusetzen. Schreckschusspistolen im Handschuhfach oder ein Knüppel unter dem Sitz sind keine Seltenheit mehr. In Wörth gehen zwei Autofahrer mit Pfefferspray und einem Metallrohr aufeinander los, weil ihnen die Fahrweise des jeweils anderen nicht passt. In Ludwigshafen bedroht ein Passant einen Fahrer mit einer Waffe, in Mainz fährt ein Rowdy einen Fußgänger an, weil dieser ihm im Weg steht. Was macht Menschen derart aggressiv? Wissenschaftler forschen derzeit an einer Technik, die frühzeitig an der Mimik des Fahrers erkennt, wenn dieser aggressiv wird. Ein Assistenzsystem soll ihn dann warnen, ähnlich wie ein Sensor der Müdigkeit erkennt. "Zur Sache"-Reporterin Selina Marx zeigt die spannenden Forschungsergebnisse und macht gemeinsam mit einem Fahrlehrer den Selbstversuch - einen Tag unterwegs im Straßenkampf.Ein Jahr nach dem Hahn-Verkauf - viel versprochen, wenig gehalten?Die Nachricht schlug bei den Mitarbeitern ein wie eine Bombe: Der chinesische Betreiber des Hahns plant offenbar die Verträge bei der Sicherheitsfirma Kötter auslaufen zu lassen. Bislang hatte diese Firma die Sicherheitskontrollen am Flughafen Hahn übernommen. Das will der chinesische Betreiber HNA künftig anders organisieren. Für viele Kötter-Beschäftige wäre der Job-Verlust eine Katastrophe: Die meisten wohnen in der Region, haben dort ihr Häuschen. Nur ein aktuelles Beispiel für die Probleme am Hahn.…

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