Schätze der Welt: Mérida, Spanien, Folge 126 | Video der Sendung vom 28.03.2017 05:35 Uhr (28.3.2017)

Ceres, die Göttin der Fruchtbarkeit, schaut dem Treiben zu. Ihrer Bedeutung für die Stadt angemessen ist ihr Platz in der Mitte des Bühnenhauses.

Mérida, Spanien, Folge 126

28.03.2017 ∙ Schätze der Welt ∙ SWR Fernsehen

Mérida in der Extremadura, zu römischen Zeiten Augusta Emerita, wurde im Jahr 25 vor Christi Geburt gegründet, um verdienten römischen Kriegsveteranen aus den Spanienfeldzügen einen Ruhesitz zu bieten. So konnte man eine starke Präsenz im Westen Spaniens aufbauen. Nach dem schon vielfach bewährten stadtplanerischen Muster römischer Städte angelegt, wuchs Augusta Emerita schnell zu einer bedeutenden Kultur- und Verwaltungsstadt. Heute lassen die zahlreichen, hervorragend erhaltenen Bauwerke Leben, Geschäft und Vergnügen zur römischen Zeit erahnen. Grundlage für die Prosperität der Stadt war die Wasserversorgung: Der Stausee Cornalvo mit der 2000 Jahre alten Staumauer, das Aquädukt Los Milagros sind Beispiele für die technischen Fertigkeiten der römischen Architekten und Ingenieure.

Bild: SWR, SWR/Telepool -
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